Einvernehmliche Scheidung – unkompliziert und stressfrei


Für eine einvernehmliche Scheidung ist es für Ehepaare ganz entscheidend, sich einvernehmlich auf die Folgeregelungen nach der Scheidung zu verständigen. In dem Scheidungsantrag muss der antragstellende Ehepartner erklären, dass die Ehegatten eine Regelung über das Sorgerecht, den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder und die Rechtsansprüche der Wohnung und für die Aufteilung des Hausrats getroffen haben. Allerdings eignet sich diese Art der Scheidungsvereinbarung nur, wenn sich die Ehegatten wirklich absolut einig sind. Der Vorteil bei einer einvernehmlichen Scheidung ist, dass die Ehe kostensparend beendet werden kann.

Einvernehmliche Scheidung und die Vorgaben des Gesetzes

Die Voraussetzung für eine Scheidung ist erst nach Ablauf des sogenannten Trennungsjahres gegeben. Man muss räumlich mindestens ein Jahr lang getrennt voneinander leben, um die Scheidung überhaupt einreichen zu können. Erst dann geht das Familiengericht davon aus, eine Ehe als gescheitert zu bezeichnen und nicht damit zu rechnen, dass die Lebensgemeinschaft fortgeführt wird.

Einvernehmliche Scheidung und ihre Vorteile

Einvernehmliche ScheidungBei einer einvernehmlichen Scheidung besteht der Vorteil darin, dass nur einer der Ehepartner einen eigenen Rechtsanwalt beauftragen muss, der für beide Parteien zuständig ist. Es genügt, einen Rechtsanwalt zu beauftragen, um den Scheidungsantrag zu stellen. Das Ehepaar muss somit nur einen Anwalt bezahlen, was die Kosten der Scheidung natürlich erheblich mindert. Wenn nur ein Ehepartner die Scheidung beantragt und der andere vorbehaltslos einverstanden ist, wird dieser vom Familiengericht zum mündlichen Scheidungstermin bestellt. Dort muss er bestätigen, ob er dem eingereichten Scheidungsantrag auch wirklich in allen Punkten zustimmt. Trifft dies zu, kann vor dem Familiengericht die gewünschte Scheidung ausgesprochen werden.

Einvernehmliche Scheidung „online“

Eine online Scheidung ist für Paare geeignet, die sich in allen Punkten betreffend der Scheidung einig sind. Bei der heutigen Technologie ist es gar kein Problem, per Videokonferenz mit dem Anwalt seiner Wahl in Kontakt zu treten. Beim persönlichen Gespräch beispielsweise über Skype können alle Sachfragen, Unstimmigkeiten und die Strategie für die Scheidung abgeklärt werden. Der Anwalt kann ganz unabhängig von Bürozeiten auch abends oder an Wochenenden kontaktiert werden und man wird umfassend und ausführlich beraten.

Einvernehmliche Scheidung und der Ablauf des Verfahrens

Nachdem ein Scheidungsantrag eingereicht worden ist, bestimmt das Familiengericht den Termin für die mündliche Verhandlung beider Parteien. Jeder Ehepartner kann seinen Scheidungsantrag bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung während des Termins zurücknehmen, falls er es sich anders überlegt hat. Auch der andere Ehegatte hat die Möglichkeit, die Zustimmung zur Scheidung zu widerrufen. Um eine einvernehmliche Scheidung möglichst ohne Streit und Missverständnisse zum Erfolg zu führen, ist es auf jeden Fall ratsam, wenn ein er der Parteien sich umfassend von einem Anwalt beraten lässt. Einvernehmliche Scheidung senkt nicht nur Kosten, sie schont auch die Nerven aller Beteiligten.

 

Kredit ohne Schufa bekommen – leichter als gedacht!


Die Schufa ist der Stolperstein, warum viele keinen Kredit bekommen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, wie Sie einen Kredit ohne Schufa bekommen, denn nicht jeder Geldgeber führt eine Abfrage durch. Dennoch muss für jeden Kredit die Rückzahlung gewährleistet sein, denn wenn die Abfrage ausbleibt, dann sind Sicherheiten bei den Geldgebern gefragt.

Kredit ohne Schufa – Auskunft ist keine Pflicht

Kredit ohne Schufa

Eine Auskunft bei der Schufa ist keine Pflicht für Geldgeber. Viele sehen mittlerweile von einer Abfrage ab, da die Angaben oft nicht auf Fakten beruhen, sondern auch auf Einschätzungen des privaten Unternehmens. Wohnt ein Kreditnehmer in einem Gebiet, wo es sehr viele Schuldner gibt, dann wird er, obwohl er nie Schulden gemacht hat, häufig negativer eingestuft. Hier können die Sicherheiten noch so gut sein. Vor allem solche potenziellen Kreditnehmer werden oft völlig zu Unrecht von Banken angelehnt. Es gibt jedoch Alternativen, wie Sie dennoch an einen Kredit kommen.

Kredit ohne Schufa – dies Möglichkeiten gibt es

Kleinkredite werden häufig ohne Schufa vergeben. Bei Summen bis 10.000 Euro sind den Banken Sicherheiten oft völlig ausreichend. Daher sollen Sie primär nach Kreditgebern suchen, die keine Schufa Abfrage machen. Allerdings sollte Sie den Fokus immer auf seriöse Anbieter haben. Unseriöse Angebote locken häufig mit günstigen Zinsen. Wer einen Kredit ohne Schufa vergibt, der rechnet allerdings mit einem höheren Sicherheitsrisiko, weshalb die Zinsen in der Regel auch deutlich höher sind. Eine Bonitätsprüfung kann häufig übergangen werden, wenn Sie bereits vorab ausreichend Sicherheiten bieten können. Dies können beispielsweise Immobilien oder andere einfach veräußerbare Wertgegenstände sein. Die Sicherheit muss jedoch zwingend immer für das Kreditunternehmen von Relevanz sein. Dies ist dann nicht mehr der Fall, wenn zwar etwas wertvoll, jedoch schwer zu veräußern ist, was vor allem bei Sammelobjekten der Fall ist.

Kredit ohne Schufa von privaten Geldgebern

Wenn keine Bank Ihnen einen Kredit ohne Schufa geben möchte, dann bleibt noch die Möglichkeit private Geldgeber zu finden. Wer sich nicht von Freunden und Verwandten Geld leihen möchte, dem stehen Plattformen zur Verfügung, wo Sie Geldgeber finden können. Dort erstellen Sie eine Projektbeschreibung Ihres Vorhabens und versuchen dafür dann Geldgeber zu gewinnen. Einen Kredit ohne Schufa erhalten Sie dort in der Regel auch nur mit einem durchdachten Finanzplan. Sie sind dort allerdings etwas freier hinsichtlich der Rückzahlungsraten und der Verzinsung. Die letzte Möglichkeit ein Projekt zu finanzieren ist mittels Crowdfunding. Dies ist vergleichbar mit Plattformen, wo private Geldgeber Ihnen Geld leihen, anstatt dies jedoch in Raten zurückzuzahlen, erhalten Ihre Geldgeber Produkte mit Bezug zu Ihrer Geschäftsidee. Dies kann beispielsweise ein fertiges Produkt sein oder auch nur eine Werbefläche. Dieser Kredit ohne Schufa wird häufig von Start-upsgenutzt, die ihre Geschäftsidee umsetzen möchten.

 

Beim Lehmputz kommen unterschiedliche Lehmarten zur Anwendung


Will man eine Wand verputzen, so kann man hier neben dem klassichen Verputz, auch zu Lehmputz greifen. Insbesondere da der Lehmputz zahlreiche Vorteile hat. Welche das sind und was für Unterschiede es bei diesem Putz gibt, kann man nachfolgend in diesem Ratgeber rund zum Thema erfahren.

Das ist Lehmputz

lehmputzLehmputz besteht natürlich aus Lehm. Beim Putz kommen hier unterschiedliche Lehmarten zur Anwendung. Doch der Putz besteht nicht nur aus Lehm, sondern kann auch aus Mineralien, aus Stroh oder mit Farbpigmenten versehen sein. Grundsätzlich muss man wissen, es gibt nicht nur einen Lehmputz. Vielmehr gibt es hier zahlreiche Arten von Putz. So gibt es einen Unterputz, einen Oberputz, einen Farbputz grob, einem Oberputz mit Stroh und letztlich den Dämmputz mit Bims und Stroh. Je nach Putz wird dieser in unterschiedlichen Stärken aufgetragen. Diese Stärken betragen je nach Putz zwischen 7 bis 15 mm.

Das sind die Vorteile vom Lehmputz

Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es beim Lehmputz keine größeren Unterschiede im Vergleich zu einem normalen Putz. Damit der Putz aber auch haftet, können umfangreiche Vorarbeiten wie zum Beispiel Grundierungen erforderlich sein. Wie zu Beginn erwähnt, gibt es beim Putz aus Lehm zahlreiche Vorteile. Diese Vorteile sind den Eigenschaften vom Lehm geschuldet. So kann ein Putz aus Lehm zum Beispiel sehr gut Luftfeuchtigkeit in einem Raum aufnehmen und diese regulieren. Auch kann er zu einer Verbesserung vom Schallschutz beitragen und Gerüche und Schadstoffe in der Luft binden. Gerade aufgrund von diesen Eigenschaften, eignet sich der Putz auch sehr gut für Menschen die unter Allergien oder anderen Krankheiten leiden. Natürlich muss man an dieser Stelle auch erwähnen, dass diese ganzen Vorteile die sich durch den Putz ergeben, auch ihren Preis haben.

Kauf von Lehmputz

Zahlreiche Arten von Putz aus Lehm erleichtern den Kauf nicht unbedingt. Je nachdem für welchen Zweck man den Putz braucht und um die Kaufentscheidung zu erleichtern, sollte man vor dem Kauf immer einen Vergleich durchführen. Durch einen Vergleich beim Lehmputz, werden nicht nur die Unterschiede und damit die Verwendungsmöglichkeiten sichtbar, sondern auch die Gebindegrößen und die Kosten. Will man hier nicht zu viel bezahlen, sollte man die Angebote der Hersteller vergleichen. Im begrenzten Umfang ist das über den örtlichen Baustoffhandlung möglich, am besten aber über das Internet. Hier kann man nämlich relativ leicht die Angebote aufrufen und vergleichen. Lange suchen muss man dafür nicht, die Nutzung einer Shoppingsuche erleichtert die Durchführung von einem Vergleich erheblich. Da diese Möglichkeiten mit keinem großen Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist, sollte man sie sich nicht entgehen lassen.