Hundekissen


Die Hunde verbringen einen Großteil des Tages damit, dass geschlafen wird. Oft ruhen oder liegen die Hunde dabei einfach nur. Wer den Hunden das Höchstmaß an Komfort bieten möchte, kann sich ein Hundekissen überlegen. Für Tiere und Tierhalter gibt es damit viele wichtige Vorteile. Die Hundekissen sind sehr vielseitig nutzbar. Geeignet sind sie einzeln direkt als Schlafplatz oder es gibt auch die Kombination mit Transportboxen oder Hundekörben. 

Was ist für die Hundekissen zu beachten?

2019-01-02_HundekissenGenerell gelten die Hundekissen als fester, bequemer Liege- und Schlafplatz. Die elastische Form ist ein wichtiger Vorteil der Kissen. Dank der Form können sie einfach in den Urlaub mitgenommen und transportiert werden. Den Hunden wird damit geholfen, dass sie sich bei der fremden Umgebung wohlfühlen. Wichtig sind die beiden Hauptfunktionen der Kissen und so werden Wirbelsäule sowie Gelenke der Tiere beim Schlafen entlastet und sie schützen auch vor Kälte. Besonders geeignet ist der Einsatz auf den kalten Böden wie zum Beispiel den Fliesen. Handelt es sich um glatte Untergründe, dann gibt es die Kissen mit der rutschfesten Unterseite. Am besten ist, wenn die Hundekissen an einen festen Platz kommen. Nachdem Hunde Rudeltiere sind, sollten die Kissen nicht zu abgeschieden sein. Hunde sollten beim Schlafen allerdings auch nicht gestört werden und die Kissen sollten nicht im Durchgang liegen. Für den Kauf sind einige Merkmale der Kissen wichtig und diese sind Optik, Hygiene und Komfort.

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Wichtige Informationen für die Hundekissen

Sollen Hundekissen gekauft werden, dann stehen unterschiedliche Größen zur Auswahl bereit. Die Größe und die Form sind generell von zwei Faktoren abhängig. Wichtig sind die Liegegewohnheiten und auch die Größe des Hundes. Jeder Hundehalter sollte überlegen, ob die Hunde gerne mit abgespreizten Beinen und gestrecktem Körper liegen oder doch eher zusammengerollt. Um die Liegefläche des Tieres sollte das Kissen noch einen Rand in Höhe von etwa 30 Zentimetern haben. Die Dicke des Kissens ist genauso wichtig wie die Größe. Durch die eher dünnen Hundekissen werden gerade die schweren Hunde nicht richtig gestützt und dann wird der Boden berührt. Durch dies ist die Entlastung von Wirbelsäule und Gelenke dann nicht gegeben. Für die Bezüge stehen unterschiedliche Stoffe zur Verfügung. Beliebte Materialien sind Kunstleder, Baumwolle oder Vlies. Der Bezug ist am besten abnehmbar, damit er in die Waschmaschine kann. Kunstleder kann mit neutralen, milden Reinigern abgewischt oder auch mit einem feuchten Tuch behandelt werden. Im Sommer ist Kunstleder angenehm kühlend und sonst ist es auch sehr belastbar. Bei der Oberfläche können Hundekrallen sonst jedoch auch Spuren hinterlassen. Passend zur Einrichtung können Farben und Muster gewählt werden. Helle Bezüge können schnell dreckig werden und verfärben. Am besten sind für Hunde somit dunkle, unifarbene Stoffe geeignet.

 

WPC Sichtschutz 


Wood Plastic Composite wird mit WPC abgekürzt und es handelt sich damit um einen Verbundwerkstoff aus Kunststoff und Holz. Gewöhnlich liegt bei WPC der Holzfaser-Anteil bei siebzig Prozent. Der WPC Sichtschutz kann damit immer einen warmen und natürlichen Look erhalten. Somit sind die optischen Unterschiede zu dem richtigen Sichtschutz aus Holz minimal. Bei dem Material WPC bestehen die restlichen dreißig Prozent aus Kunststoff und damit wird dem WPC Sichtschutz die feuchtigkeitsabstoßende und robuste Oberfläche verliehen. 

Wichtige Informationen zu dem WPC Sichtschutz

Wer sich den WPC Sichtschutz anschaffen möchte, der erhält damit viele verschiedene Vorteile. Es gibt schließlich das vielfältige Design, der Sichtschutz ist langlebig, streichfrei und resistent gegen Schädlinge wie Insekten oder Pilze. Außerdem gibt es die warme Holzoptik, der Sichtschutz ist wetterbeständig und auch pflegeleicht. Bei dem WPC Sichtschutz handelt es sich auch so um eine gute Wahl, denn er ist in der Regel absolut blickdicht. Jeder wird damit vor den neugierigen Blicken der Passanten und Nachbarn geschützt. Der Privatsphäre steht mit dem WPC Sichtschutz damit nichts mehr im Weg. Der Sichtschutz erfreut sich der ständig steigenden Beliebtheit und es werden die Vorteile von Kunststoff und Holz kombiniert. Die Abkürzung WPC steht damit für den Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff.

Was ist für den WPC Sichtschutz zu beachten?

Aufgrund des Kunststoffanteils muss der Sichtschutz nicht mehr lasiert oder gestrichen werden. Dennoch garantiert der Sichtschutz den langlebigen Außeneinsatz und ist dauerhaft witterungsbeständig. Mit dem Holzanteil allerdings wird für die hochwertige, natürliche Optik gesorgt genau wie bei Holz. Es gibt einige Serien für den Sichtschutz und so beispielsweise Artura, Futur, Wien, Sylt und Juist. Innerhalb der Modellserien werden dann auch passende Beschläge und Pfosten zu dem Sichtschutz gefunden. Durch den WPC Sichtschutz können dann vielfältige Sichtschutzlösungen im Garten gestaltet werden. Die Sichtschutzelemente gibt es mit unterschiedlichen Farben und Abmessungen. Ein gemütlicher Sitzplatz im Garten kann damit abgetrennt werden und der Sichtschutz bietet sich auch an für die nicht passierbaren und blickdichtenZaungestaltungen bei Grundstücksgrenzen. Der WPC Sichtschutz ist damit als hoher Gartenzaun bestens geeignet. Für viele Zwecke bietet sich damit das Gemisch aus Kunststoff und Holzfaser an. Die Aluminiumteile und Profile können mit Spülmittel und warmen Wasser einfach gereinigt werden. Für die stärkere Verschmutzung kann auch eine Bürste genutzt werden. Wichtig ist nur, dass nicht kreidehaltige oder lösemittelhaltige Reiniger genutzt werden. Sie könnten sonst in die Oberfläche eindringen und bei den Aluminiumteilen die Lackschicht lösen. Bei den Profilen können leichte Kratzer oft mit Schleifvliesnachgearbeitet werden. Zuvor ist dann jedoch wichtig, dass dies besser an einer unauffälligen Stelle getestet wird. Haushaltsreiniger auf der Essigbasis helfen bei Fleckenbildung.

 

Fahrradüberdachungen bieten Schutz vor Regen, Sonne und Schnee


Wer sich für Fahrradüberdachungen interessiert, der findet verschiedene Varianten vor. Es gibt das Pultdach, das Giebeldach, ein Bogendach oder auch das Flachdach. Viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt es auch noch bezüglich dem Design und dem Material. Alle Modelle sollten bezüglich Bedienbarkeit, Qualität und Funktionalität überzeugen können. Mit allen Fahrradüberdachungen gibt es jedenfalls den Schutz vor dem schlechten Wetter. 

Was ist für Fahrradüberdachungen zu beachten?

fahrradueberdachungenEine beliebte Kombination sind Überdachungen und Fahrradständer in Kombination. Die Fahrradbesitzer haben damit das gute Gefühl bei schlechtem Wetter und auch bezüglich des Diebstahlschutzes. Dank Qualität, Material und Form können sich die Überdachungen auch wunderbar in die Umgebung integrieren. Es spielt keine Rolle, ob Haltestellen, öffentliche Einrichtungen oder Parks. Die entsprechenden Materialien sorgen immer für ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit. Die Fahrradüberdachungen sorgen immer für den guten Service für Patienten, Gäste oder Kunden, egal ob bei Krankenhäusern, Unternehmen oder Einkaufszentren. Auch beliebt sind die Überdachungen bei Sportplätzen oder bei Bahnhöfen. Im Vergleich zu den normalen Fahrradständern werden die Fahrräder damit immer vor den Witterungseinflüssen geschützt. Bei starkem Wind gibt es beispielsweise den entsprechenden Unfallschutz. Einige Modelle bieten auch die Seitenwände, wodurch die Fahrräder nicht umfallen und stabil stehen. Selbst der stärkere Wind kann hier einem Fahrrad nichts anhaben. Auch eine Rückwand kann für Sichtschutz und Stabilität sorgen und die Räder werden vor Wettereinflüssen geschützt.

Wichtige Informationen zu den Fahrradüberdachungen

Sattel oder Reifen sollten bei dem Fahrrad immer vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden. Gerade die Konsistenz von Geld kann sich ändern und bei dem Rad wird am Ende die Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Die Fahrradüberdachungenbieten auch hier viele verschiedene Vorteile und gerade bei den Freiflächen können die Überdachungen mit drei Wänden empfohlen werden. Abhängig von dem jeweiligen Modell kann eine Einbetonierung benötigt werden. Viele Modelle lassen sich auch direkt an Wände montieren, wenn passende Befestigungen verfügbar sind. Bei einem geringen Platzangebot gibt es die kurzen und schmalen Überdachungen zu kaufen. Die Fahrradständer können darunter hochkant oder auf dem Boden positioniert und fixiert sein. Der wartungsarme und langfristige Gebrauch wird ermöglicht durch langlebige und robuste Materialien wie zum Beispiel Kunststoff, Edelstahl oder Stahl. Wichtige für die Überdachungen ist, dass hierbei die Traglast nicht überschritten wird. Besonders bei Gebieten mit dem erhöhten Schneeaufkommen sollten die Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Es ist sinnvoll, wenn es bei der Überdachung auch eine Dachrinne und ein Fallrohr gibt. Dies ermöglicht, dass Tauwasser und Regenwasser ohne Probleme ablaufen können. Alle Fahrradfahrer wünschen sich mit der Überdachung dann Sicherheit, Komfort und Schutz. Fahrer und Rad werden durch Fahrradüberdachungen vor Wetter und Wind geschützt und mit speziellen Parkern gibt es auch noch den Diebstahlschutz.

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